Jonglieren stellt eine besondere Herausforderung an die Geschicklichkeit dar.

Anfängern wird ein "frustloser" Weg zum Erlernen dieser Bewegungskunst aufgezeigt. Nach dem Jonglieren mit Tücher folgen Jonglagen mit Bällen, Ringen und Keulen – allein oder zu zweit.

Weitere Bewegungskunststücke wie Einradfahren, Tellerdrehen oder das Spiel mit Diabolo und Devilstick werden erprobt und geübt.

Jonglieren besitzt einen hohen Aufforderungscharakter und führt zu Könnenserlebnissen besonderer Art für den Einzelnen, aber auch für Partner oder Gruppen. Ein erster Lernschritt ist die Jonglage mit drei Chiffontüchern. Diese einfachen Trickfolgen (Kaskaden), fördern Konzentration, Reaktionsvermögen und Geschicklichkeit. Übungen mit Bällen, Ringen und Keulen ergänzen das Jonglierangebot. Weitere Geräte, wie der Jonglierteller gedreht wird, wie der Devil Stick mit den Stöcken zum Tanzen gebracht wird oder das Diabolo, das mit Hilfe von Handstöcken auf einer Schnur gehalten wird, können von den Teilnehmern unter fachlicher Anleitung ausprobiert werden. Sämtliches Material wird von den Übungsleitern mitgebracht und den interessierten Gruppen zur Verfügung gestellt.

   

Konzentrierter und entspannter durch Jonglieren

  • Der gleichmäßige Bewegungsablauf führt dazu, dass sich der Körper entspannt und sich vollkommen auf die Bälle konzentriert
  • Jonglieren fördert außerdem die sensorischen Fähigkeiten und das taktile Empfinden
  • Beide Gehirnhälften werden genutzt
   
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