Jonglieren fördert auch die Gehirnleistung Erwachsener und Senioren

Aktuelle Studien zeigen, dass sich das Gehirn auch im Alter noch trainieren lässt. So entdeckten Forscher mit Hilfe der Kernspintomographie, dass die grauen Zellen zunehmen, wenn das Gehirn etwas Neues lernt. Die dabei geforderten Hirnareale wachsen, um mit den neuen Anforderungen Schritt zu halten. Wer sich also mit komplizierten Fertigkeiten wie Jonglieren beschäftigt, regt die Nervenzellen seines Gehirns an, sich stärker miteinander zu verknüpfen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Doch Vorsicht: So wie ein Muskel schrumpft, wenn er nicht benutzt wird, nimmt auch das Gehirn wieder an Größe ab, wenn die Anforderungen nachlassen. Wer wirklich fit bleiben möchte, muss also trainieren – körperlich und geistig.

(Aus der Fernsehsendung „Visite“ vom 20.03.2007)

   

Konzentrierter und entspannter durch Jonglieren

  • Der gleichmäßige Bewegungsablauf führt dazu, dass sich der Körper entspannt und sich vollkommen auf die Bälle konzentriert
  • Jonglieren fördert außerdem die sensorischen Fähigkeiten und das taktile Empfinden
  • Beide Gehirnhälften werden genutzt
   
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